Scrollen Sie nach unten, um Tipps zu Nahrungsergänzungsmitteln zu erhalten, die Ihnen helfen, auch nach dem Ende Ihrer Periode aktiv zu bleiben und das Leben zu genießen. Wenn Sie immer noch mit unregelmäßigen Perioden zu kämpfen haben, sollten Sie vielleicht mit unserem Leitfaden zu Nahrungsergänzungsmitteln für die Perimenopause starten.
Es gibt kein „bestes“ Nahrungsergänzungsmittel für die Wechseljahre, da die Bedürfnisse jeder Frau unterschiedlich sind. Zu den am häufigsten empfohlenen Nahrungsergänzungsmitteln gehören jedoch: Magnesiumglycinat für Schlaf und Angst, Vitamin D3 mit K2 für die Knochengesundheit, Omega 3 zur Stimmungs- und Herz-Kreislauf-Unterstützung und Ashwagandha KSM-66 um bei Stress und Müdigkeit zu helfen. Eine hochwertige Multivitamin kann auch das allgemeine Wohlbefinden unterstützen.
Ja, für viele Frauen können Nahrungsergänzungsmittel einen erheblichen Unterschied bei der Behandlung von Wechseljahrsbeschwerden machen. Eine gezielte Nahrungsergänzung ist zwar kein Allheilmittel, kann aber das Energieniveau, die Stimmung, die Schlafqualität, den Hormonhaushalt, die Knochendichte und mehr unterstützen. Sie sind besonders hilfreich, wenn sie parallel zu einem gesunden Lebensstil eingesetzt werden.
Müdigkeit in den Wechseljahren wird oft als anhaltende, erschöpfende Müdigkeit beschrieben, die sich mit Ruhe nicht bessert. Es kann körperlich, geistig oder beides sein und ist häufig mit schlechtem Schlaf, hormonellen Schwankungen und Stress verbunden. Frauen berichten oft, dass sie Schwierigkeiten haben, tagsüber wach zu bleiben, sich unmotiviert fühlen oder Schwierigkeiten haben, sich zu konzentrieren oder Routineaufgaben zu erledigen.
Östrogen selbst führt nicht direkt zu einer Gewichtszunahme, aber der Rückgang des Östrogens in den Wechseljahren kann zu Veränderungen in der Art und Weise führen, wie der Körper Fett speichert, insbesondere im Bauchbereich. In Kombination mit einem langsameren Stoffwechsel und einem möglichen Muskelabbau macht dies das Gewichtsmanagement nach der Menopause schwieriger.
In den Wechseljahren kommt es im Körper zu einem deutlichen Abfall der Östrogen- und Progesteronwerte. Dies kann die Kalziumregulierung, die Kollagenproduktion und das Neurotransmittergleichgewicht beeinflussen. Dies führt zu häufigen Nährstoffdefiziten Vitamin D, Magnesium, B-Vitamine, Zink, und manchmal Eisen oder Omega 3 Fettsäuren.
Gelenkschmerzen in den Wechseljahren sind oft mit sinkenden Östrogenspiegeln verbunden, die sich auf Entzündungen und den Kollagenerhalt auswirken. Bei vielen Frauen bessert sich dieses Unbehagen mit der Zeit, insbesondere wenn sie durch entzündungshemmende Nahrungsergänzungsmittel (z. B Omega 3 oder Kurkuma), regelmäßige Bewegung und Krafttraining. Für einige kann jedoch eine langfristige gemeinsame Unterstützung erforderlich sein.
Zu den häufigsten Vitaminmängeln in den Wechseljahren gehören: Vitamin D (wesentlich für die Knochen- und Immungesundheit), Vitamin B12 (wichtig für Energie und kognitive Funktion) und Vitamin K2 (wichtig für die Knochendichte und die Kalziumregulierung). Eine komplette B-Komplex kann auch die Stimmung und die Nervenfunktion unterstützen.